Woran hält sich die Liebe

Woran hält sich die Liebe
wenn da keiner mehr ist
Woran soll ich nur glauben,
wenn sie mich nicht vermisstWoran halten sich Träume,
wenn der Tag sie uns nimmt
Warum musst Du versprechen,
wenn das Ende nicht stimmt

Woran hält sich denn Liebe,
vom Leben ganz matt
Woran soll sie sich halten,
wenn sie Dich nicht mehr hat

Woran hält sich n Krieger,
der den Krieg nicht vergisst
Woran glauben Besiegte,
wenn sie keiner vermisst

Woran hält sich die Liebe,
vom Lieben ganz taub
Woran soll ich mich halten,
wenn Du an mich nicht mehr glaubst

Woran soll ich mich halten,
wenn meine Welt schneller dreht
Soviel Gedanken, zum Denken
nur denken kann ich nicht mehr.
Woran soll ich mich halten,
wenn meine Welt schneller dreht
Soviel Gedanken, vom Denken
bin ich ganz schwer.

Woran hält sich mein Leben,
wenn es ohne Dich lebt
Warum muss ich verstehen,
wenn es doch weitergeht
Woran hält sich die Liebe,
vom Lieben ganz matt
Woran soll sie sich halten,
wenn sie Dich nicht mehr hat
Woran hält sich die Liebe,
vom Lieben ganz taub
Woran soll ich mich halten,
wenn Du an mich nicht mehr glaubst

-Rosenstolz-

Glück…. das ich mir wünsche

Lass dich ansehen
Und schau zurück
Was auch immer dich bedrückt

Du bist Schöpfung im Jetzt und Hier
Und du bist blind vertraue dir

Und das Glück ist immer nur
Ein paar Tränen entfernt
Das Glück ist immer nur
Ein paar Tränen entfernt
Du bist ihnen schon auf der Spur
Wenn die Letzte von dir fällt
Das Glück ist immer nur
ein paar Tränen von dir entfernt

Und für den schönsten Regenbogen
braucht man immer etwas Regen
Vor der Angst um den Tod
steht die Freude am Leben
Und wer geneigt dazu war
sich den Gar auszumachen
Der wird am Strand sich
noch finden und ins Weltall lachen

Denn das Glück ist immer nur
Ein paar Tränen entfernt
Das Glück ist immer nur
Ein paar Tränen entfernt
Du bist ihnen schon auf der Spur
Wenn die Letzte von dir fällt
Das Glück ist immer nur ein paar Tränen
ein paar Tränen von dir entfernt

-Pohlmann-

Damit ich wieder schlafen kann….

Sag wenn du das Schweigen brechen willst.
Sag wenn du es wieder fühlst.
Sag was lang unsagbar war.
Füll in Worte was geschah.Sag es nicht weil du trösen willst.
Sag es nicht weil Du´s für nötig hältst
Sag es nicht nebenbei aus versehen irgendwann.

Sag es damit ich wieder schlafen kann.

Sag was hat dich so tief erfasst,
dass du mich vergessen hast.
Sag mir nicht du wärst noch hier.
Sag es nicht weil ich´s nicht spür´
Sag was führte dich zu diesem Schluss? Sag es weil ich es wissen muss.
Sag was zog dich so endlos an
sag den Grund
Sag´s damit ich wieder schlafen kann.

-Laith Al-Deen-

Hinter Dir

Ich kenn deinen Schmerz,
ich hab ihn gesehen
So wie er kam,
wird er wieder gehn.
Kenn deine Enttäuschung,
ich hab sie gespürt.
Sie hat mich nicht fort,
sondern zu dir geführt.

Und du fragst:
Warum bist du noch hier?
Schau mich an und du weißt,
ich folge dir.

Wohin diese Straße dich führt.
wenn du dich jemals verirrst
dann schau hinter dich
und da siehst du mich
Ich steh hierHinter dir!

Ich kenn deine Liebe,
ich hab sie gespürt
Erkenn deine Seele,
sie hat mich berührt
Gleich welche Seite du zeigst,
ich fürchte mich nicht
denn es ist so vertraut,
wenn du mit mir sprichst

Und du fragst:
Warum bist du noch hier?
Schau mich an und du weißt,
ich folge dir.

Wohin diese Straße dich führt.
wenn du dich jemals verirrst
dann schau hinter dich
Und da siehst du mich
Ich steh hierHinter dir!

Das Ende vom Kreis

Gib nicht auf
Du bist gleich da
Und dann vergisst du das,
was vorher war

Du bist gleich da
Du bist gleich da
Am Ort, wo vor dir keiner war

Halt durchDu bist ganz nah
Und dann vergisst du das,
was vorher war

Und nichts hält dich auf,
Nichts bringt dich zum stehn,
Denn du bist hier,
um bis ans Ende zu gehen
Kein Weg ist zu lang,
Kein Weg ist zu weit,

Denn du glaubst an jeden Schritt,
weil du weißt
Irgendwann schließt sich der Kreis
Irgendwann schließt sich der Kreis

Halte durch
Bleib jetzt nicht stehn
Das Ziel ist dort im Nebel schon zu sehen
Kannst du es sehn
Kannst du es sehn

Das Ende ist kaum noch zu verfehln
Denn nichts hält uns auf,
Nichts bringt uns zum stehn,
Denn wir sind hier,
um bis an Ende zugehen
Kein Weg ist zu lang,
Kein Weg ist zu weit,

Denn ich glaube an jeden Schritt,
weil ich weiß
Irgendwann schließt sich der Kreis
Irgendwann schließt sich der Kreis

Gib nicht auf
Du bist gleich da
Am Ort, wo vor dir keiner war

-Silbermond-

Sometimes

Words on her lips
Beginning to slip
She´s loosing her grip
On herself

And when she wants more
Oh no, no
She can´t have more
Oh no, no
She feels like she´s holding back
On a life that she deserves

She said Sometimes
Your asking yourself why
You feel you can´t get by
You feel your crawling on your knees

A voice from inside
Oh no, no
Is telling her lies
Oh no, no
Her dreams come crashing down
Like a burning sky at night

No longer a child
You are the one
You can´t deny
What you have become
It can´t hurt you
But it can eat You up inside

She said Sometimes
your asking yourself why
You feel you can´t get by
You feel your crawling on your knees

She said Sometimes
Your asking yourself why
You feel you can´t get by
Your sick of begging, begging please

And now you stand up
And lock them straight in the eyes
You´re not believing their lies
Your taking is straigth from the heart
It´s time for a new start
Time for a new start

Cause if it´s not love well it´s not enough
You deserve more yeah
More than what you´ve got
Inside a voice is screaming
Get off your knees
Get up she screams

Sometimes
Sometimes their lies are their disguise
Sometimes the beautiful will cry
Your reaching insinde
And now you´re floating
Like a breeze
And saying goodbye

Reamonn

!?!?

Spät, als schon alles schlief,
vertrau ich diesem Brief
an was ich sonst nicht sag
ich in mir vergrab durch die Feder fließt
das was man sonst nicht sieht
was in mir geschieht denn ich habs ja nie gesagt
hab die Worte längst gefunden
ohhoohhh
Habs einfach nie gewagt
Denn diese Worte schlagen Wunden
Und wir wär’n für alle Zeiten auf verschied’nen Seiten
Ich habs ja nie gesagt,
Ich war zu lange still,
Dir zu sagen was ich fühl
War ich noch nicht bereit.
Aber die Zeit hat nichts gebracht,
Habs deswegen nie gesagt. Ich habs dir nie gesagt
Ich hab die Worte längst gefunden,
habs einfach nie gesagt
denn diese Worte schlagen Wunden
und wir wär’n für alle Zeiten
auf verschied’nen Seiten

 

Auch wenn die Tür sich schließt
Bin ich nicht so wie du mich siehst
Entspringe keiner Phantasie
Das verstehst du nie
Ich schreib nur auf, was im Moment,
mit aller Macht nach draußen drängt,
den Augenblick bestimmt.

Denn ich habs dir nie gesagt.
Hab die Worte längst gefunden
Ohhooohhh
Habs einfach nie gewagt
Denn diese Worte schlagen Wunden
Und wir wär’n für alle Zeiten
auf verschied’nen Seiten.

Und ich hab Angst vor diesem Schritt,
weil’s danach keinen mehr gibt,
wir stürzen aus der nächsten Welt
dahin wo all das nicht mehr zählt.

 

– Laith Al-Deen –