Feuerengel

Die mit dem Schicksal tanzte

Kategorie: Lebensfreude (Seite 1 von 15)

Der Main macht sich breit

Am letzten Wochenende habe ich es endlich mal geschafft ein paar Sonnenstrahlen zu nutzen und meinen Marsch durch die Natur zu machen.

Ich wäre gerne schon ein paar Tage eher unterwegs gewesen. Wegen der Schneeschmelze war in der letzten Woche in weiten Teilen um den Main alles überflutet und ich finde das immer wieder spannend. Auf meinen Bildern konnte ich nur noch die letzten Ausläufer festhalten. Allerdings kreuzte der Main ab und an meinen Fußweg und ich musste querfeldein stapfen um halbwegs trockenen Fußes weiter zukommen.

Nebebei habe ich direkt am Mainufer sogar zwei Bäume entdeckt die offenbar von einem Biber angenagt wurden. Ich muss unbedingt nochmal dort hin und gucken ob sich etwas verändert hat. Zwar weiß ich, dass es in der Umgebung Biber gibt aber ich habe bisher weder einen Biberdamm noch einen Biber live gesehen.

Trotz allem, der Marsch hat unendlich gut getan und das Wetter hat einen ersten Eindruck von Frühling vermittelt. Nach alle dem Schnee und der Kälte tut das einfach nur gut!

Fränkisches Kabarett – TBC

Am Wochenende waren wir zum dritten Mal mit guten Freunden zu einem Abend mit den drei Jungs von TBC, Das Totale Bamberger Kabarett.

Es handelt sich dabei um drei Herren die wirklich großartiges Kabarett machen und wir hatten mal  wieder Bauchweh und Muskelkater vom Lachen. Wenn Ihr mal Gelegenheit habt die drei live zu sehen solltet Ihr die Gelegenheit nutzen. Ich hoffe ja still und leise, dass sie langsam ein bisschen bekannter werden.

Im nächsten Jahr werden wir auf jeden Fall zum neuen Programm wieder dabei sein.

Für mich ist besonders schön, dass in der Truppe ein Preuße dabei ist und sie das ab und an auch ein bisschen auf die Schippe nehmen. So wie hier zum Beispiel

 

Viel Spaß ;-)

Im Reich der wilden Tiere

Manches Mal sind mir ja Tiere weitaus lieber als Menschen. Die sind einfach nicht so zickig.  Also die Tiere. Für Haustiere fehlt uns hier ja einfach die Zeit. Dafür arbeiten wir zu viel und sind zu oft unterwegs. Irgendwann holen wir uns bestimmt wieder mal eins, aber aktuell erstmal nicht.

Dafür freue ich mich über die Wildtiere die in unserem Garten unterwegs sind. Hasen, Rehe und die Katzen der Nachbarn sind nicht so ungewöhnlich, aber da wir ja quasi kurz vor dem Ende der Welt wohnen kreucht und fleucht hier schon so einiges. Im letzten Sommer begegnete mir morgens ab und an ein kleiner Hermelin. Blindschleichen und Eidechsen begegnen uns bei der Gartenarbeit, genau wie Frösche oder dicke fette Kröten die nachts über die Terrasse hüpfen.

Jeden Morgen um 6.30 Uhr, wenn ich schon am Notebook saß und arbeitet kam eine kleine Hasenfamilie direkt an meinem Fenster vorbei um zum Frühstück zu hoppeln und eine Stunde später kamen sie wieder zurück.

Später sah man den kleinen morgens ganz früh Richtung Straße hoppeln, aber er kam immer heile wieder.

Toll waren auch unsere Zwillingsbambis die von ihren Eltern in unserer Wiese versteckt wurden und ab und an neugierig beim Rasenmähen zusahen.

Jetzt, wo so lange dicker Schnee im Garten lag wurde uns erst wirklich bewußt, wie viel Verkehr in unserem Garten eigentlich herrscht. Erstaunlich, wie viele Spuren da hin und her gehen und wo regelrechte Straßen verlaufen auf denen die Tiere offenbar regelmäßg unterwegs sind.

Richtig neugierig wurden wir aber, als sich kurzerhand ein kleiner hungriger Fuchs auf unsere Terrasse verirrte der bei -15 Grad dann auch mal Futter von uns bekam damit er halbwegs über den Winter kommt.

Darum platzierten wir mal wieder eine unserer Wildkameras.

Offenbar gibt es bei uns sogar zwei Füchse, einen jungen und einen älteren. Keine Ahnung ob es vielleicht seine Mutter ist. Am meisten überraschte mich aber der Dachs der nun offenbar allabendlich nach dem Rechten schaut.

Angemerkt sei noch, all diese Tiere kommen bis auf 50 m an unser Haus und sind in einem Bereich unterwegs, den wir im Sommer aktiv nutzen.

Ich hoffe wir bekommen in der nächsten Zeit noch viele andere tolle Tiere zu sehen.

Spiekeroog im Herbst

Im letzten Jahr waren wir wirklich viel unterwegs. Unsere Kurzreisen sind zwar immer toll und ich fühle mich nach 4 Tagen Städtetour als wäre ich eine Woche nicht arbeiten gewesen, aber zur Ruhe kommt man dabei nicht wirklich. Meistens gibt es zu vieles was man noch anschauen muss oder will. Jeder Tag ist verplant.

Also wurde es Zeit für die etwas andere Reise. Ich musste ja auch noch testen ob mein Lieblingsmensch inselfest und nordeetauglich ist ?

Auf einer Nordseeinsel kommt man auf jeden Fall zur Ruhe. Vor allem wenn kaum noch Touristen da sind. Darum fahre ich gerne Ende Oktober / Anfang November auf die Insel. Die einzigen wichtigen Entscheidungen die man dort treffen muss ist die, in welchem Restaurant man essen geht und ob man linksherum oder rechtsherum um die Insel läuft.

Für mich waren die Spaziergänge am Strand und die Ruhe Balsam für die Seele!

Billy Joel live in concert

Nachdem jemand vor ein paar Jahren meine Liebe zu Billy Joel wieder erweckt hat war es ein großer Wunsch, ihn einmal live zu erleben.  Leider gibt er nicht mehr so viele Konzerte. Umso größer war meine Begeisterung als ich Ende 2015 von seinem Konzert in Frankfurt erfuhr. Also Karten gekauft und nix wir hin :-D

Trotz anfänglicher Tonprobleme war es ein unvergessliches Erlebnis und absolut großartig. <3

 

 

 

Rothenburg o.d. Tauber

Dieses Jahr war zum Glück Zeit für die eine oder andere Reise. So waren wir dann mal ein paar Tage in Rothenburg. Zugegeben, das Wetter hätte wirklich besser sein können. Aber der stetige Nieselregen könnte mich nicht von meiner Liebe zu alten Gemäuern abhalten und die alte Stadtmauer ist wirklich schön.

Gleich am ersten Abend hat es uns dann in ein sehr altes Gemäuer verschlagen das gleichzeitig eines der besten Restaurants der Stadt sein dürfte. Es heißt „Zur Höll'“ und macht seinem Namen alle Ehre. Es gab tolles Essen und tollen Service.

Die typischen Touriziele wie das Weihnachtshaus (eigentlich sind es inzwischen mehrere Häuser) haben mich eher abgeschreckt aber mit dem Kriminalmuseum und der wirklich unterhaltsamen Nachtwächterführung ist Rothenburg ein tolles Ziel für einen Kurztrip. Dann hat man allerdings auch alles gesehen. Wenn man länger verweilen will sollte man seinen Radius deutlich auf das Taubertal erweitern.

Aber schee war’s ;o)

Kaputt :-D

Inzwischen habe ich gelernt, dass man auch Häkelnadeln kaputthäkeln kann :-D

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