Das Laster mit dem Laster – 6 Tage rauchfrei

Ξ April 2nd, 2013 | → 2 Kommentare | ∇ Alltag |

Manchmal geht es schneller als man denkt. Hatte ich mich letzte Woche noch damit auseinandergesetzt, dass ich zumindest darüber nachdenke, mit dem Rauchen aufzuhören kann ich heute schon auf den sechsten Tag ohne Nikotin zurückblicken.

Wer hätte das gedacht?? Also ich als aller letzte. Eigentlich war der Plan, einfach mal zu gucken, wie sich die Entzugserscheinungen einstellen.  Aber irgendwie sind da keine und es geht eigentlich erstaunlich gut ohne Zigaretten.

Wichtig ist allerdings kopftechnisch, dass ich welche da habe. Ich verzichte also nicht weil ich es muss une nix zum Rauchen da habe, sondern weil ich mich dafür entscheide. Wenn ich unbedingt rauchen wollen würde könnte ich es jederzeit tun.

Total bescheuert irgendwie.

Eigentlich sind es immer nur Momente in denen es kurz schwer ist nicht zu rauchen. Weil man es gewohnt ist… oder weil man gerade nix anderes zu tun hat…. schwer wird es morgen… über 500 km allein im Auto, da wären normalerweise einige Zigaretten fällig.

Auf der anderen Seite wird früher oder später der Moment kommen, ab dem zumindest der einmalige Versuch stattfinden wird “was passiert wenn?”

Die Wunschvariante wäre ja -  so wie Herr Papaa -  zu besonderen Gelegenheiten rauchen zu können, es aber am nächsten Tag nicht weiter zu brauchen. Ob das realistisch ist weiß ich nicht. Aber es wäre vor einer Woche auch nicht realistisch gewesen zu behaupten, dass ich mal eben relativ entspannt sechs Tage ohne Zigaretten überstehe.

Vom Liebsten gab es zur Unterstützung übrigens noch einen Schweinehund. Wir stehen das also quasi von Angesicht zu Angesicht gemeinsam durch *bg*

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Das Laster mit dem Laster

Ξ März 27th, 2013 | → 3 Kommentare | ∇ Alltag |

Ja ich rauche. Ich rauche nicht mal ungern. Klar weiß ich, dass das ungesund und teuer ist und dass es stinkt. Aber wer denkt schon darüber nach was er sich damit antut???
Nun habe ich vor zwei Wochen meinen Arzt gewechselt. Ich brauchte ein Rezept und hatte schlicht keine Lust, dafür extra nach Bhv zu fahren. Und ein Arzt vor Ort ist früher oder später ja ohnehin notwendig.
Dieser neue Arzt hat mich sehr drastisch darauf aufmerksam gemacht, dass ich auf Grund eines Medikamentes, das ich einnehme und das ich auch weiterhin einnehmen muss, quasi russisches Roulette spiele. Der Vortrag dauerte eine gute Stunde und hat mir schon ein bisschen Angst gemacht. Eigentlich habe ich schließlich vor uralt zu werden.
Also habe ich mich eine Weile gedanklich damit beschäftigt nicht mehr zu rauchen. Und ich gebe ganz ehrlich zu, dieser Gedanke macht mir ein Stück weit Angst. Ich habe mich eine ganze Weile beobachtet. In dem Moment, wo ich mich mit Nichtrauchen beschäftige rauche ich plötzlich mehr. Der Gedanke macht mich ganz unruhig. Also ein typisches Suchtverhalten.
Hallooooo?? Ich will doch nicht süchtig sein. Wer will das schon?? Das ist so negativ!!
Warum rauche ich eigentlich? Ursprünglich war es eigentlich ein Wechsel von einer Sucht in die andere. Um beim lernen für meine Prüfungen nicht mehr so viel zu futtern (und war damals richtig richtig viel) habe ich mir irgendwann kurzerhand statt Schokolade Zigaretten gekauft. Sonst wäre ich vermutlich vor meiner Abschlussprüfung einfach geplatzt :-/
Inzwischen gibt es nun so viele Ritual-Zigaretten. Morgens nach dem Aufstehen vor der Dusche, gemütlich im Schneidersitz auf der Couch, einen großen Becher Kaffee vor der Nase und das Notebook auf den Beinen.
Oder nach dem leckeren Essen. Oder zum Schlafengehen. Und dann alle die mittendrin. Mit der Kollegin unten vor der Tür beim Pläuschchen. Mit den Handwerkern und Hausmeistern, entweder irgendwo draußen oder im Büro. Oder mit Freunden im Café/Restaurant, wenn plötzlich alle aufstehen und vor die Tür pilgern und dort die Gespräche weiterführen.
Dann sind da noch die Ich-hab-gerade-nix-anders-zu-tun-Zigaretten die man selber gar nicht so bewusst wahrnimmt. Nebenbei beim Spielen am PC oder im Auto während man in der Gegend rumfährt.
Sehr erstaunt hat mich bei dieser Selbstbeobachtung wie viel Zeit man eigentlich rauchend vertrödelt. In der Pause bei der Hausarbeit wo es dann schnell mal nicht bei der einen bleibt sondern auch mal eine zweite geraucht wird, währenddessen noch eben am Notebook rumdaddelt, auf Twitter und Facebook guckt und sich dann erschreckt, dass schon wieder eine Stunde rum ist und man doch eigentlich das eine oder andere in der Zeit schon erledigt haben wollte. Oder wie oft denkt man „oh ich wollte ja noch eben dies oder das machen… ach ich rauch noch eine und dann“
Und dann fiel mir auf, eigentlich rauche ich gar nicht gerne. Ich stinke auch nicht gerne. Und wenn ich nach dem Sport oder Schwimmen den Spind öffne und merke, was für eine Dunstglocke manchmal von meinen Klamotten ausgeht ist mir das selber unangenehm. Oder wenn das Casa müffelt weil das Wetter längere Lüftungszeiten gerade nicht zulässt, ich aber den ganzen Nachmittag herumgefaulenzt habe und dabei eine nach der anderen rauchte. Wenn ich das bei anderen rieche finde ich das auch nicht toll. Aber ich mach es selber. Eigentlich total bescheuert!
Aber was passiert, wenn ich nicht mehr rauche? Mein schlimmster Albtraum wäre, dass ich 10 Kilo zunehme und nicht wieder weg bekomme. Vor Jahren, als ich noch verheiratet war, habe ich mehrfach zusammen mit meinem damaligen Mann versucht aufzuhören. Meistens hab ich 14 Tage durchgehalten (er nur einen!). In der Zeit durfte ich allerdings am besten gar nicht einkaufen gehen. Die Süßigkeitenabteilung war mein! Und sobald ein paar Kilo drauf waren habe ich völlig frustriert wieder Zigaretten gekauft.
Allerdings war mein Alltag damals auch ein sehr anderer. Sowohl was Ernährung angeht als auch Bewegung. Klar, das eine oder andere Kilo wird erstmal kommen, schon weil sich der Stoffwechsel umstellt. Aber gegen die Kilos sollte man doch was tun können?!
Und nun frage ich mich, wage ich das Experiment „Nichtrauchen“?
Zumindest habe ich jede Menge Infomaterial angefordert, lese viel darüber und spreche mit anderen Rauchern und Ex-Rauchern über das Thema und ihre Erfahrungen. Ich überleg mir Alternativen und horche bei jeder Zigarette in mich hinein und frage mich, warum ich gerade jetzt eben diese rauche. Eine gute Begründung konnte ich mir allerdings noch nicht geben.
Vielleicht kriege ich es ja diesmal hin…immerhin verspricht der Mensch an meiner Seite Unterstützung und die Sache mit dem russischen Roulette ist einfach ein sehr überzeugendes Argument… wie gesagt, eigentlich will ich alt werden… 94 mindestens ;o)

 

Aufschrei der Mädchen

Ξ Februar 1st, 2013 | → 10 Kommentare | ∇ Allgemein, Alltag |

Eigentlich halte ich mich ja bekanntlich bei diesen pseudo-politischen Diskussionen eher bedeckt. Aber dieses ganze Theater um diese Sexismus-Geschichte geht mir langsam aber sicher echt auf den Keks.

Da geht also eine Frau, der man eine gewisse Intelligenz unterstellen darf – sie hat ja schließlich studiert – zu einem geschäftlichen Termin am Abend in eine Bar, kleidet sich aufreizend und regt sich – eine Ewigkeit später – darüber auf, dass der Mann sie angemacht hat????

Also Mädelz, so blond kann doch wirklich keine sein oder????

Naja, Grips und soziale Kompetenz müssen bekanntlich nicht einher gehen.

Aber Hallo??? So weltfremd kann doch keiner sein!!

Ja, ich verpacke mich auch gerne mal sexy, kurzer Rock, hohe Stiefel, damit die langen Beine gut zur Geltung kommen…. noch ein wenig Dekollte…

Aber ich überlege mir dreimal, zu welcher Gelegenheit ich das mache. Und vor allem bin ich mir dabei darüber im Klaren, dass ich mit Sprüchen rechnen muss und im besten Falle darauf vorbereitet sein sollte entsprechend zu kontern. Achja… und die Sprüche kommen leider nicht nur  von den tollen Typen, die wir gerne beeindrucken wollen, sondern auch von den anderen, die uns nicht interessieren oder die wir sogar abstoßend finden.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich mag Herrn Brüderle nicht. Weder als Mann noch als Politiker. Leid tut mir allenfalls seine Frau, denn sie ist die Leidtragende in dieser Geschichte.

Aber wenn ich morgens vor meinem Kleiderschrank stehe, dann denke ich nicht nur darüber nach, ob die Klamotten die ich aussuche farblich zusammen und zur Witterung passen. Nein, ich denke auch darüber nach, wie ich in den Klamotten wahrgenommen werde. Und ich überlege mir wohlweislich, ob ich – je nachdem was ansteht –  als sexy Frau oder als kompetente Gesprächspartnerin wahrgenommen werden möchte.

Somit würde man mich im Mini und mit Overknees sicher niemals im Büro oder im Außendienst antreffen. Ich kann mir das Leben aus anders schwer machen.

Dass Männer zum Teil hormongesteuert sind ist nun mal eine evolutionäre Tatsache. Das hat im Zweifelsfall wenig mit “guter Erziehung” oder sowas zu tun. Männer die Machtpositionen inne haben reagieren sogar noch stärker. Das trifft übrigens auch auf Frauen zu…. Frauen sind zweitweise auch hormongesteuert und Frauen in Machtpositionen nutzen diese ebenso aus wie Männer. Oder versuchen es zumindest.

Außerdem – egal wie sehr einige es abstreiten – Frauen sind berechnend. Und die meisten Frauen haben einen Plan im Kopf wenn sie sich sexy ausstaffieren. Sollte da ein Plan nicht funktioniert haben? *nachdenk*

Davon einmal ganz abgesehen: Seit Jahren predigen die Frauen was von Gleichberechtigung und Emanzipation. Wenn ihr gleichberechtigt sein wollt, dann reisst auch gleichberechtigt die Klappe auf und wehrt Euch. Aber hört auf zu jammern wie kleine Mädchen wenn Euch einer quer kommt. Und vor allem, wundert Euch nicht wenn Ihr jammert und Ihr hinterher nicht ernstgenommen werdet. Es wäre wesentlich beeindruckender einen dummen Spruch mit Gleichmut zu quittieren als so einen Aufriss anzuzetteln. Das ist Kindergarten kleine Gruppe.

Gleichberechtigung ist Gleichberechtigung… nicht “ich bin so viel wert wie ein Kerl aber packt mich bitte mit Samthandschuhen an”

Achja… im Zweifelsfall gibt es sowas wie einen Dresscode. Warum glaubt Ihr, werfen sich Männer in der Geschäftswelt und in der Politik in einen Anzug? Vermutlich nicht, weil es sexy aussieht. Ich finde Männer in Anzügen sogar eher ganz furchtbar. Nein, sie tun das, weil ein Anzug Kompetenz ausstrahlen sollen. Und genauso gibt es Damenklamotten, die Kompetenz ausstrahlen. Ja stimmt… die sind dann weniger sexy… aber ab und zu muss man Prioritäten setzen!

 

 

 

Filmbericht “Die Schlussmacher”

Ξ Januar 24th, 2013 | → 1 Comments | ∇ Alltag |

Ich bin ja gerade mal wieder im Kinofieber. Und so habe ich unter anderem jetzt endlich mal “Die Schlussmacher” gesehen. Die Vorschau fand ich schon klasse. Aber oft ist es ja so, dass in der Vorschau auch schon alle Lacher des Films präsentiert werden. In diesem Fall war das zum Glück nicht so.

Die Geschichte: Paul arbeitet für eine Trennungsagentur und rückt mit jedem erledigten Auftrag seinem Aufstieg zum Partner der Agentur einen Schritt näher. Inklusive Firmenwagen und allem was dazu gehört. Doch dann gerät er an Toto, dem er mitteilen muss, dass seine Partnerin sich von ihm trennt. Toto hängt sich aus Verzweiflung und Angst vor dem Alleinsein an Paul und weicht ihm nicht mehr von der Seite. Also mit Paul seine letzten Aufträge vor seinem Karrieresprung mit Toto an seiner Seite abwickeln, was sich durchaus schwierig gestaltet, glaubt Toto doch an die wahre und ewige Liebe….

Der Film ist wirklich klasse gemacht und sorgt für Muskelkater vom Lachen. Trotzdem gibt es natürlich auch den ruhigen Unterton. Zum Ende wird es etwas nachdenklich und es gibt die obligatorische Moral von der Geschichte, in diesem Fall: Liebe ist nix für Feiglinge!  :mrgreen:

 

Schlussmacher

 

Auf jeden Fall ist der Film sehenswert und macht Spaß!! Also gucken gehen!

 

Und ich studier mal das Kinoprogramm um den nächsten Film auszusuchen!!!

 

Der Schlangenmythos wird Realitiät

Ξ Januar 23rd, 2013 | → 5 Kommentare | ∇ Allgemein |

In jeder Branche gibt es ja die berühmten Ammenmärchen, die von Generation zu Generation weitergetragen werden. Und jeder zweite kennst wenigstens einen, der jemanden kennt, der jemanden kennt, dessen Kollege hat ja damals…..   Ihr kennt das!!

In meiner Branche ist einer dieser Mythen die Ratte oder die Schlange in der Toilette.

Da könnt Ihr Euch vorstellen, wie blöd ich aus der Wäsche geguckt habe, als einer der Hausmeister mich heute nach einer Wohnungsbesichtigung abgefangen hat und meinte “komm mal mit, ich muss Dir was zeigen” und mich in eine andere leere Wohnung führte und meinte “Da ist eine Schlange in der Toilette”.

Jaaaa neeeee, isss klaaaaar!!!

Sehr vorsichtig und mit einem sehr langen Arm machte er dann laaaaaangsam den Toilettendeckel auf und schwupps kriegte ich das hier zu sehen:

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Genauer gesagt war noch etwas mehr vom Körper der Schlange zu sehen. Aber ich brauchte dann doch ein wenig, bis mir in den Sinn kam ein Foto zu machen.

Wie der Hausmeister die Schlange entdeckt hatte? Ganz einfach, wenn wir in leer stehende Wohnungen kommen lassen wir erstmal überall Wasser laufen und betätigen die Spülung damit die Geruchsverschlüsse nicht austrocknen. Weil wenn das passiert müffelt es unangenehm. Und nach dem Spülen schaute er kurz in das Becken und sah eine Schwanzspitze, etwas Körper und einen Kopf. Allerdings verzog sich die Schlange ganz fix wieder unter den Toilettenrand.

Tja, was nun? Ich hab ja meine Tierschützer aus meinem Verein. Also hab ich kurzerhand dort angerufen. Dass die selber die Schlange nicht einfangen war mir klar, aber immerhin sollten die ja wissen, wer sowas macht. Zumal es dafür üblicherweise einen Sachkundenachweis braucht.

So landete ich dann bei einer sehr netten Tierärztin aus HB, die selber Schlangen hält und auch derartige Rettungseinsätze macht. Die kam dann auch eine Weile später und nahm das ganze in Angriff.

Die Schlange wollte nicht so wirklich aus ihrem Versteck raus und es musste erstmal der Spülkasten demontiert werden. Immerhin hatte die kleine versucht, dort hinein zu flüchten. Mit Hilfe eines Spiegels konnte man sie dann hinten im Zulauf sehen, wo sie sich eingeringelt hatte.

Aber mit ein paar Tricks bekam die Tierärztin das Tierchen dann doch zu fassen und in voller Größe sah die Schlange dann so aus:

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Amüsant war übrigens, dass sich der Hausmeister vor der Schlange gruselte und die Tierärztin vor der alten Toilette :mrgreen:

Jedenfalls bekommt die noch relativ kleine  Kornnatter (die werden bis zu 1,5 m lang)  jetzt ein neues Zuhause und wird ein wenig aufgepäppelt.

Die ehemaligen Bewohner der Wohnung haben übrigens Schlangen, unter anderem zwei knapp 2,5m lange Pythonschlangen. Natürlich schwören sie Stein und Bein, dass ihnen keine Schlange abhanden gekommen ist. Aber ganz ehrlich, wer eine Schlange mal eben so verliert, der sollte sie auch nicht zurück bekommen :wink:

Und wenn mir demnächst jemand eine abstruse Geschichte aus seinem Job erzählt werde ich nicht gleich die Augen verdrehen und überlegen, ob es nicht vielleicht doch tatsächlich schon mal passiert sein könnte!

 

DHL und das verschollene Paket

Ξ Januar 13th, 2013 | → 4 Kommentare | ∇ Allgemein |

Im vorletzten Jahr hatte ich zum Geburtstag von der lieben Federschwarzes ein zauberhaftes Filofax bekommen. Da es mein täglicher Begleiter ist wurde es Zeit, endlich neue Kalenderblätter für das neue Jahr zu bestellen. Damit nahm dann das Verhängnis auch seinen Lauf.

Ich bestellte online und bekam am 08. eine Versandbestätigung per Mail. Inkl. einer Paketnummer zur Sendungsverfolgung. Eigentlich finde ich Sendungsverfolgungen total klasse. Aber in diesem Fall hakte das ganze eigentlich schon am ersten Tag. Die Sendung ging zwar zeitig raus, blieb dann aber einen Tag länger als die meisten Pakete im Verteilzentrum.

Am 10. konnte ich dann sehen, dass mein kleines Paket weitergeschickt worden war und sich im Zustellfahrzeug befinden sollte. Super!! Es war zwar klar, dass ich nicht zuhause sein würde, aber immerhin hätte ich am nächsten Morgen zur Post fahren und abholen können. Ist ja auch nicht schlecht. Als ich abends erwartungsvoll in meinen Briefkasten schaute war aber kein Benachrichtigungsschein darin. Also Noti aufgeklappt, Sendungsverfolgung geöffnet und da schau her, da stand was von einem zweiten Zustellversuch am Folgetag. Ähm ja… also ich kenne das nur so, dass der Bote klingelt, feststellt, dass keiner zuhause ist und eine Benachrichtigung in den Briefkasten wirft.  Naja, nicht zu ändern.

Am 11. das gleiche Spiel. Das Paket sollte im Zustellfahrzeug sein und ich schaute am Abend wieder erwartungsvoll in den Briefkasten. Nix! Beim Blick in die Sendungsverfolgung stand dort ” die Sendung konnte nicht zugestellt werden”. Stimmt, ich war ja arbeiten….  warum krieg ich keine Benachrichtigungskarte??? Es könnte alles so einfach sein, ich würde sogar freiwillig zur Post fahren *gnarf*

Am 12. (einem Samstag) war ich guter Dinge. Ich war zuhause und wartete sehnsüchtig auf den Zusteller von DHL. Das Paket lag lt. Sendungsverfolgung brav im Zustellfahrzeug und hatte vermutlich inzwischen schon mehr von der Stadt gesehen als ich. Während ich in der Küche stand und mir meinen Kaffee 2.0 baute erhaschte ich beim Blick aus dem Küchenfenster auch direkt das große gelbe Auto. Juhuu, mein Paket kommt.

Der Bote stieg aus, lief mit ein paar Paketen an der benachbarten Häuserzeile hoch, stellte dort seine Pakete zu, stieg wieder in sein Fahrzeug …. und fuhr am Casa vorbei. :cry:

Eine gute halbe Stunde später vermeldete die Sendungsverfolgung “Die Sendung wurde zugestellt” es stand sogar da “an den Empfänger” Aber es ist nicht da. Nicht bei mir, nicht bei meinen Nachbarn und es liegt – was hatte ich anderes erwartet – auch keine Benachrichtigung im Briefkasten. Es hat auch niemand bei mir geklingelt. Es hat nichtmal ein Bote das Grundstück betreten.

WO ist mein Paket????

Achja, sowohl  online auf der DHL-Seite als auch über den Twitteraccount von DHL kriegt man derzeit auf solche Fragen offensichtlich keine Antwort. Ich denke ich werde am Montag tatsächlich ein Fass aufmachen müssen. Immerhin ist die Ware bezahlt und ich will die jetzt haben!!!

 

 

Albträume

Ξ Januar 12th, 2013 | → 7 Kommentare | ∇ Alltag |

Ich glaube jeder kennt das, wiederkehrende Albträume die immer relativ gleich ablaufen und einen meistens an etwa der gleichen Stelle aus dem Schlaf hochschrecken lassen. Ich hatte schon einmal von einem Traum geschrieben, bei dem es um Leitern ging. Komischerweise habe ich den Traum nur noch einmal in abgewandelter Form geträumt und dann nie wieder. Dafür ist ein anderer Traum aufgetaucht, der relativ regelmäßig meinen Schlaf raubt. Leider kann ich so gar nicht festmachen, was diesen Traum auslöst.

In diesem Traum bin ich alleine in einem Haus. Ein solches Haus habe ich nie real gesehen, auch wenn es mich ab und an an ein Haus erinnnert, in dem ich vor vielen Jahren mal eine Weile gelebt habe.

Es ist ein Haus mit vielen Zugängen. Eine Haustür, verschiedene Balkontüren, ein Zugang über den Keller, alles recht verwinkelt, viele Fenster. Wie gesagt, ich bin alleine und es wird dunkel. Ich fühle mich unwohl und beobachtet. Irgendwann höre ich Geräusche und obwohl ich Angst habe, mich den Türen zu nähern, überwinde ich mich und gehe im dunkeln von Tür zu Tür und verschließe sie bzw. kontrolliere, ob sie abgeschlossen sind.  Irgendeine Tür steht immer offen. Meistens fällt der Strom aus und es gibt kein Licht. Selbst als alle Türen verschlossen zu sein scheinen habe ich das Gefühl nicht alleine zu sein und fühle mich bedroht. Ich suche mir einen Platz an dem ich darauf warte, dass jemand kommt der mich beschützt und mir die Angst nimmt oder das bedrohliche Gefühl nachlässt.

Die letzte Szene im Traum ist immer die gleiche. Sehr nah hinter mir höre ich eine sehr dunkle bedrohliche Stimme ( so wie in Horrofilmen) und bevor ich realisieren kann was diese Stimme sagt wache ich schweißgebadet auf.

Ich wüßte wirklich zu gerne, was dieser Traum bedeutet!! Habt Ihr Ideen?

 

Stadterkundung #1 – Bremer Eiswette

Ξ Januar 6th, 2013 | → 0 Comments | ∇ Stadterkundung |

Hiermit schaffe ich eine neue Kategorie, die Erkundung meiner neuen Zuhausestadt.

Wenn man sich irgendwo zuhause fühlen will wird es Zeit, sich die Stadt in der man lebt langsam genauer anszusehen. Das eine oder andere habe ich ja schon entdeckt und heute ging es weiter.

Also startete ich den Tag mit einem leckeren Frühstück im Café Ambiente. Das Lokal liegt direkt an der Weser und ich bin mir sicher, dass ich dort noch häufiger einkehren werde!

Trotz Regen, Kälte und Wind stand heute die Bremer Eiswette auf dem Programm. Hintergrund ist eine Wette aus dem Jahre 1829. Es wurde gewettet, ob die Weser am 06. Januar zugefroren ist oder nicht. Um das Ergebnis der Wette festzustellen soll ein 99 Pfund schwerer Schneider mit einem heißen Bügeleisen trockenen Fußes die Weser überqueren. Die genaue Geschichte findet Ihr hier und hier.

Das ganze spielt sich direkt an der Weser ab und wird mit sarkastischen / zynischen Kommentaren zur aktuellen Politik gekrönt.

Es war ausgesprochen unterhaltsam und lohnt sich tatsächlich, sich das mal anzusehen.

Das Ergebnis der Wette ist allerdings recht vorhersehbar, war die Weser doch zuletzt 1947 am 06. Januar zugefroren.

Aber trockenen Fußes kommt der Schneider trotzdem über die Weser – mit einem Boot

 

 

Song(text) des Tages #13

Ξ Januar 3rd, 2013 | → 0 Comments | ∇ Allgemein |

An einem Sonntag an einer Tankstelle.

Im Radio läuft

 

 

 

ich so: hoffentlich ist das kein Omen

er so: nein, das ist kein Omen!!

 

Es war eins!!

 

Wünsche für das neue Jahr

Ξ Dezember 31st, 2012 | → 1 Comments | ∇ Allgemein |

Ich hab es ja ohnehin nicht so mit Silvester. Oder mit Feiertagen überhaupt. Dabei hätte zumindest Silvester dieses Jahr ein Highlight werden können. Aber nun…

Also schaut man auf das vergangene Jahr und die Dinge, die nicht so gut gelaufen sind und hofft, dass es im nächsten Jahr besser wird.

Ich wünsche mir – und natürlich auch Euch – für das neue Jahr

Mut – um neue Wege zu gehen
Gefühle – die auf Gegenseitigkeit beruhen
Chancen – für einen Neuanfang für was auch immer
Ehrlichkeit – aus tiefstem Herzen
Glück – für alles was an Herausforderungen ansteht
Hoffnung – die uns trägt und nicht enttäuscht wird
Vertrauen – in sich selbst und in unser Gegenüber,
Liebe, Gesundheit, Zufriedenheit und wenige Tränen (und wenn dann sollen es Tränen vor Glück sein)

Alles das wünsche ich mir und Euch; und vielleicht wird dann das nächste Silvester ein schöneres als alle vorherigen.

Und jetzt versuche ich diesen Tag hinter mich zu bringen und freue mich auf den Alltag der übermorgen endlich wieder Einzug hält.

 

Jahresrückblick-Stöckchen #4

Ξ Dezember 26th, 2012 | → 2 Kommentare | ∇ Stöckchen |

Das Jahr neigt sich dem Ende und wie fast jedes Jahr kram ich auch dieses Jahr wieder das alte Stöckchen raus. In erster Linie eigentlich nur um zu sehen, ob es dieses Jahr besser geworden ist. Eigentlich war es wohl gar nicht schlecht, auch wenn es sich eher durchwachsen anfühlt-

1. Vorherrschendes Gefühl für 2012? Es ist langsam mal voran gegangen

2. 2012 zum ersten Mal getan? eine Küche aufgebaut

3. 2012 leider gar nicht getan? ich glaube dieses Jahr war von allem was dabei!

4. Wort des Jahres? Veränderungen wäre wohl das richtige Wort

5. Zugenommen oder abgenommen? ich glaub das hat sich dann doch wieder die Waage gehalten

6. Stadt des Jahres? Traum: Barcelona oder Dublin, Real: die neue Zuhause-Stadt und Cuxhaven #ausGründen

7. Alkoholexzesse?? jaaa, ich hatte ein Glas Wein *lach*

8. Davon gekotzt? Nööööö, damit fang ich besser gar nicht erst an!

9. Haare länger oder kürzer? unverändert, nur die Farbe variiert von Zeit zu Zeit *g*

10. Kurzsichtiger oder Weitsichtiger? ich hoffe weitsichtiger… allerdings weniger optisch

11. Mehr ausgegeben oder weniger? Zweifellos mehr!!

12. Höchste Handyrechnung? also die waren dieses Jahr nicht schlimm

13. Krankenhausbesuche?? Zum Blutspenden wie jedes Jahr, allerdings war dieses Jahr ein Krankenbesuch dabei

14. Verliebt? ohja…. nur das mit dem “Glücklich verliebt” klappt noch nicht so richtig

15. Getränk des Jahres?? Deit Grapefruit wie immer

16. Essen des Jahres? dazu fällt mir gerade so gar nichts ein…

17. Most called persons? es ist jemand dazugekommen…

18. Die schönste Zeit verbracht mit? sag ich nicht… ich wünsche mir aber mehr davon

19. Song des Jahres? oh… einige neue Songs mit denen ich etwas/jemanden verbinde

20. CD des Jahres? einige von Colin Vearncombe, bester Entdeckung ever!

21. Buch des Jahres? Schicksal von S.G. Browne, auch so eine Neuentdeckung

22. Film des Jahres? öhm…

23. Konzert des Jahres? Unheilig natürlich und Laith Al-Deen war auch toll *yeah*

24. TV-Serie des Jahres? The Walking Death war toll aber ich guck ja nicht wirklich Serien

25. Drei Dinge auf die ich gut hätte verzichten können!! Liebeskummer…

26. Nachbar des Jahres? zum Glück sind meine neuen Nachbarn so gut wie unsichtbar

27. Beste Idee / Entscheidung des Jahres?? Entscheidungen gab es viele… gute und schlechte

28. Schlimmstes Ereignis? sich den Umständen beugen zu müssen

29. Schönstes Ereignis? einen tollen Menschen kennengelernt

30. 2012 mit einem Wort? Durchwachsen

Das positive Fazit des Jahres 2012?? Ich habe Dinge neuentdeckt und neue Menschen kennengelernt

Es geht mit Hoffnung ins neue Jahr, auch wenn sie am seidenen Faden hängt. Wer mag darf das Stöckchen natürlich gerne mitnehmen und was daraus schnitzen

 

Frohe Weihnachten

Ξ Dezember 24th, 2012 | → 0 Comments | ∇ Allgemein |

Ich wünsche Euch allen von Herzen frohe Weihnachten! Ich hoffe Ihr alle könnt an diesen Tagen die Menschen in Eure Arme schließen, die Ihr liebt. Besinnt Euch auf das, was Euch wichtig ist und lasst Euch nicht von denen, mit denen Ihr die Zeit verbringen müsst ärgern!!!

Eure Feuerengel

 

Song(text) des Tages #12

Ξ Dezember 23rd, 2012 | → 0 Comments | ∇ Allgemein |

 

Song(text) des Tages #11

Ξ Dezember 23rd, 2012 | → 0 Comments | ∇ Allgemein |

…oder der Woche…

 

Weihnachten steht vor der Tür

Ξ Dezember 23rd, 2012 | → 1 Comments | ∇ Allgemein |

Alle Jahre wieder. Es ist soweit, das vermeidliche Fest der Liebe steht vor der Tür. Ich freu mich. Nicht!

Der Weihnachtsblues steht vor der Tür. Das trifft es viel besser!!

Nichts mit blitzenden goldenen Lichtern auf Tannenspitzen allüberall. Statt dessen Katastrophen, Schicksalsschläge und traurige Nachrichten wohin ich sehe. Alle drehen am Rad, sehr viele sind unglücklich. Ja ich auch. Einmal mehr hadere ich mit dem Schicksal. Es will mich einfach nicht glücklich sehen und wirft Steine in den Weg wo es nur geht. Egal wie gut es sich anfühlte, wie großartig die gemeinsam geträumten Träume waren, die Umstände lassen die Verwirklichung nicht zu, nehmen Hoffnungen, setzen Scheuklappen auf und zuerstören Seifenblasen.

Kämpfen kann man für gemeinsame Träume nicht alleine, dazu gehören immer zwei, aber manchmal kann man nicht kämpfen. Oder man denkt es. Dabei gibt es immer Wege, man muss sie nur sehen und wagen sie zu gehen.

Ja ich habe leicht reden. Ich sitze hier und die Umstände knebeln nicht mich. Trotzdem machen sie mich unglücklich.

Weihnachten und der Beginn eines neuen Jahren sollen Hoffnung geben. Werden sie das tun?

Zuerst steht aber das obligatorische Familien-Pflichtprogramm auf dem Plan. Wie jedes Jahr suche ich verzweifelt meine Maske um nicht angreifbar zu sein. Um nicht diskutieren zu müssen, dass man es doch gleich gesagt hat. Um nicht hören zu müssen, dass es doch viel besser so ist. Und das von Menschen, die keine Ahnung davon haben was eigentlich passiert und wie es ist wenn man auf der Suche nach dem Glück ist.

Also gebe Sergio, dass diese Feiertage schnell vorbeigehen und bald der 2. Januar ist. Dann kann alles wieder seinen gewohnten Weg gehen und es interessiert niemanden ob man gerade gut gelaunt oder unglücklich dreinschaut.

 

 

4. Advent

Ξ Dezember 23rd, 2012 | → 0 Comments | ∇ Allgemein |

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen vierten Advent!!

 

3. Advent

Ξ Dezember 16th, 2012 | → 0 Comments | ∇ Allgemein |

Euch allen einen schönen dritten Advent!!!

 

Caveman

Ξ Dezember 9th, 2012 | → 1 Comments | ∇ Allgemein |

Endlich habe ich es geschafft!! Ich war bei Caveman, einfach großartig. Die Erklärung allen Übels *g*

Wir alle stammen ja bekanntlich von den Neandertalern ab und endlich ist klar, warum Männer und Frauen so anders sind.

In unserem Fall war der Darsteller ein anderer, aber es war sehr großartig und vor allem hat es es verstanden, das Publikum einzubeziehen. Es war großartig. Auch wenn ich noch etwas damit hadere, dass “Frauen sich nicht von Logik behindern lassen” ;o)

Es sorgte für viele Lacher, wenn sich sowohl Männer als auch Frauen in den Verhaltensweisen durchaus wiedererkannten. Auch das eine odere andere Manko in der Paar-Kommunikation wurde großartig dargestellt. Was ich jedoch besonders wichtig fand ist, dass das ganze nicht auf so eine billig plumpe Art rübergebracht wurde, wie es ein sogenannter Komiker (der, dessen Namen nicht nennen werde) gerne tut.

Zumindest wissen wir endlich, weder wir Frauen können etwas dafür wie wir sind, noch die Männer… Schuld ist einfach die Aufgabenverteilung in der Steinzeit :mrgreen:

Es war ein wunderbarer und sehr lustiger Abend und wer die Gelegenheit hat, diese Show anzusehen, der sollte sie unbedingt nutzen!

 

2. Advent

Ξ Dezember 9th, 2012 | → 0 Comments | ∇ Allgemein |

ich wünsche Euch allen einen schönen zweiten Advent!!

 

Bremer helfen Bremern

Ξ Dezember 5th, 2012 | → 0 Comments | ∇ Allgemein |

Es ist schon toll, wie schnell man in einer fremden Stadt Menschen kennenlernen kann. Und wenn sich damit dann auch noch was gutes machen lässt, dann ist das umso toller.

Da hatte ich mich doch bei einer Facebookgruppe angemeldet und auch schon ein paar total liebe Leute dort kennengelernt und schwupps rutscht man quasi in eine Hilfsaktion. Um was es geht?

Eigentlich ganz einfach. Es geht um die Obdachlosen, die eigentlich in jeder größeren Stadt zu sehen sind. Und dabei doch stets gerne übersehen werden. Inzwischen kehrt der Winter ein und kaum jemand macht sich Gedanken darüber, wie die Obdachlosen eigentlich die kalte Jahreszeit überstehen.

Natürlich kann man im Grundsatz sagen, dass in unserem Land eigentlich niemand obdachlos sein muss. Immerhin gibt es im Rahmen des ALGII die Übernahme von Mietzahlungen und Nebenkosten. Aber einmal ganz davon abgesehen, dass es bei weitem keinen ausreichenden Wohnraum gibt, der innerhalb der Kostensätze des ALGII liegt, gibt es auch Menschen, die es sich gar nicht mehr vorstellen wollen oder können, in einer “richtigen” Wohnung zu wohnen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Angefangen bei der Angst, sich überhaupt erst mit Behörden auseinanderzusetzen und Anträge zu stellen, bis hin zu Soziophobien, die es dem Betroffenen unmöglich machen, sich ein soziales Umfeld oder gar eine Hausgemeinschaft einzuordnen.

Das alles sind Probleme, die man – mit viel Zeit und Kraft – lösen könnte, die aber nicht akut lösbar sind. Zwar gibt es hier, wie in jeder Stadt, entsprechende Notunterkünfte, aber – wie in den meisten Städten – reichen diese nicht aus, um alle betroffenen Obdachlosen unterzubringen.

Damit die verbleibenden Obdachlosen zumindest eine Chance zur Selbsthilfe bekommen, haben die Bremer Schnacker (so heißt die Facebookgruppe) sich auf die Fahnen geschrieben, die Winterkirche in Bremen zu unterstützen und für die Obdachlosen dicke Wintersachen, Schlafsäcke und alles andere, was man so brauchen kann um über den Winter zu kommen zu sammeln und der Winterkirche zur Verfügung zu stellen.

Innerhalb weniger Tage fängt diese Aktion an Kreise zu ziehen und selbst der Weser-Kurier unterstützt die Gruppe, in dem er in seiner Online-Ausgabe über die Aktion berichtet.

Ich finde das alles total toll und bin sehr gespannt wie viele Unterstützer sich noch finden und was für Kreise das alles zieht.

Hier ist der Link zum Artikel im Weser-Kurier und hier Link zum Blog der Aktion.

Falls sich hier bei Euch auch der eine oder andere findet, der uns unterstützen möchte wäre das natürlich großartig!!

 

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