Feuerengel

Die mit dem Schicksal tanzte

Kategorie: Zweifelhaft (Seite 2 von 5)

Was tun? sprach Zeuss

Seit Freitag beschäftige ich mich nun eigentlich schon durchgängig mit der Frage, was ich von S. halten soll und ob ich mit ihm auf Dauer umgehen kann und will.Im nachhinein ist mir schon klar, dass die Situation am Donnerstag (also, dass er beim ersten Treffen direkt hierher gekommen ist) ziemlich unfair war und von daher schon klar ist, dass er etwas verunsichert war.

Auf der anderen Seite versuche ich zu ergründen, warum ich mir immer gerne Typen aussuche, bei denen ich meistens früher oder später auf der Strecke bleibe.

Ein Punkt ist sicher, dass ich Männer anziehend finde, ich mit Kontra geben können. Also starke Männer, die mir auch mal Wind von vorne geben und mir sagen wo es lang geht. Dass er das könnte wage ich allgemein zu bezweifeln. Da müsste er wahrscheinlich schon richtig sauer sein. Ansonsten halte ich ihn für zu lieb. Bis jetzt würde er zu allem was ich sage und mache ja und amen sagen.

Durch die drei extrem kurzen Nächte war ich am Freitag auch ziemlich angeschlagen. Erst hatte ich furchtbar verschlafen, dann schnell zum Arzt…. und es ging mir richtig schlecht. Total übermüdet, Kopfschmerzen, Halsschmerzen, jeder Knochen tat irgendwie weh und ich wollte niemanden sehen und hören.

S. simste immer mal wieder und als er merkte, dass es mir nicht gut geht wollte er nach Feierabend natürlich prompt herkommen und Krankenpflege betreiben. Es war gar nicht so einfach ihn davon abzuhalten. Aber ihn wieder hier zu haben war unvorstellbar und es sträubte sich alles in mir dagegen.

Ich konnte schon merken, dass er enttäuscht war und das tat mir auch leid, aber ich konnte nicht über meinen Schatten springen.

Ich hab dann noch eine Weile mit H. geschrieben und mit meinem Lieblings-Cousinchen… und irgendwann hatte ich zumindest den Wunsch, mit ihm zu reden. Also hab ich ihn angerufen und wir haben wieder über zwei Stunden geredet. Man kann mit ihm fantastisch reden und das über praktisch jedes Thema….

Samstag ging´s mir zum Glück wieder besser und ich habe mich auf den Weg zu meiner Familie gemacht. Erst mal Auto sauber machen, Essen bei Mutti, ein paar Sachen besprechen, dann weiter zu Cousinchen S., Nägel machen lassen, dann auf ´nen Kaffee zu M. S. simste brav den ganzen Tag, war noch mit dem Motorrad unterwegs und simste immer wenn er Pause machte…. auf dem Rückweg hab ich dann noch kurz mit ihm telefoniert…

Am Sonntag musste er arbeiten. Also war ich davon ausgegangen, dass ich einen ruhigen Tag für mich habe. Also hab ich erstmal ausgeschlafen, ewig am Rechner herumgedaddelt, Zeitung gelesen, gebügelt, Wohnung geputzt… irgendwann simste er, dass er Feierabend hat und fragte was ich mache. Da ein schöner sonniger Tag war, lud er mich zu einem Strandspaziergang ein. Ich kriegte dann noch kurz Besuch von K., die eben mit ihrem Sohn aus der Stadt kam und dann hat S. mich abgeholt. Wir sind an den Strand gefahren, haben den Sonnenuntergang geguckt, uns unterhalten, sind ein ganzen Stück gelaufen und als es dunkel war hat er mich dann noch zum essen eingeladen.

Er war schon ein ganzes Stück lockerer als am Donnerstag und wir konnten wesentlich gelöster miteinander umgehen. Trotzdem bin ich mir nach wie vor nicht sicher, ob das funktionieren kann. Klar, er ist anscheinend erfolgreich im Job, ist anscheinend unternehmungslustig, er ist lustig und intelligent, hat zugegebenermaßen tolle blaue Augen…

Naja…. mal sehen ob und wann wir uns wiedersehen. Nach wie vor überlege ich zumindest zeitweise, ob ich ihn wiedersehen will oder nicht… ich will ja auch keine falschen Hoffnungen wecken….

Polizei bei Nacht

Ich habe mich ja hier schon des öfteren als Verkehrsrowdy geoutet. Am Samstag hätte es fast wieder Ärger gegeben.Ich war auf dem Weg von Ostfriesland (meiner Heimat) nach Hause. Es war schon spät, irgendwas nach 23 Uhr, es war dunkel, die Straßen waren halbwegs frei… also auf nach Hause und noch eben mit S. (mein Date von Donnerstag) telefonieren.

Ich fuhr gerade durch ein kleines Dorf, als wir die Frage diskutierten ob ich ne Freisprecheinrichtung habe. Klar habe ich eine – liegt im Ablagekasten auf meinem Schreibtisch ;-). Just in dem Moment kommt mir ein Streifenwagen entgegen. Fährt an mir vorbei und biegt am Ende des Dorfes in eine Seitenstraße ab. Ich erzähle gerade, dass ich wohl „Schwein gehabt“ habe, halte an ner roten Ampel, als das Netz weg ist und das Gespräch unterbrochen wird. Gucke in dem Moment in den Rückspiegel und wer steht hinter mir? – Der Streifenwagen!!! Mist… hoffentlich ist die Handybeleuchtung nicht angegangen als das Netz weg war….

Naja, ich pack schnell das Handy in die Tasche, für den Fall dass die mich anhalten und fahre brav und ausgesprochen vorschriftsmäßig weiter. Teilweise fahr ich sogar langsamer als erlaubt, weil immer wieder dichte Nebelschwaden meinen Weg kreuzen. Und der Streifenwagen fährt brav ganze 10 km hinter mir her. Mein Handy klingelt lustig munter in der Handtasche vor sich hin, weil S. versucht mich zu erreichen und ich trau mich nicht ranzugehen, weil der Streifenwagen einfach nicht verschwinden will.

Ein paar Kilometer weiter setzt der Streifenwagen den Blinker und biegt links ab ins nächste kleine Dorf. Da ich ortskundig bin – was die Polizisten kaum erwarten können, wegen meines auswärtigen Kennzeichens – überlege ich gerade ob die die Ortsdurchfahrt als Abkürzung nutzen um mich auszutricksen, lege das Handy mit dem ich S. gerade zurückrufen will wieder weg und schwupps, kommt der Streifenwagen auf der anderen Seite wieder aus dem Dorf, setzt sich wieder hinter mich und verfolgt mich weiter…. sowas hab ich ja noch nie erlebt.

Aber man kann auch die Polizei austricksen… in aller Ruhe ne Zigarette anmachen… im dunkeln können die dann schön sehen, dass frau nicht telefoniert und dann suchen sie sich ein neues Opfer *schweißvonderstirnwisch*

 

Was soll man dazu sagen?

Am letzten Sonntag hatte ich T. eine Nachricht zukommen lassen, dass ich ziemlich sauer bin weil er sich nicht meldet.Zur Erinnerung: Ich war heute vor 14 Tagen bei ihm, Sonntags drauf kam ne kurze Nachricht, Dienstags kam ne kurze SMS und dann kam Samstag noch eine SMS….

Gerade kam diese Nachricht:

 

Hallo Feuerengel,du wirst lachen aber es ist gar nichts los……ich muss halt
feststellen das ich phasen habe, in denen ich meine ruhe haben will/muss.

Wenn Du imemr denkst das etwas ist, so kann ich das natürlich verstehen
aber mehr als sagen „es ist nichts“ kann ich auch nicht.Wenn du reden möchtest, klar aber mehr ist da nicht.

Natürlich habe ich auch meine schlechten Tage aber ein paar gute sind da auch zwischen und es hat längst nicht alles mit Dir zu tun :-)

Spontan sind mir ca. 150 verschiedene Reaktionen darauf eingefallen und keine davon war nett… aber ich glaube darauf noch in irgendeiner Form zu reagieren ist Zeitverschwendung….

Obwohl ordentlich beschimpfen würde ich ihn ja schon gerne….

Hm… najaaaa

Hm… mein Date ist gerade wieder weg… aber vom Hocker gehauen hat er mich nicht. Irgendwie ist es doch immer wieder erstaunlich was für ein Unterschied zwischen telefonieren und tatsächlich begegnen ist.Aber von Anfang an. Die ursprüngliche Planung hat nicht geklappt. Er war noch auf einer Sitzung und die hat wider Erwarten wesentlich länger gedauert als geplant. Statt 19 Uhr war erst um 22 Uhr Schluss. Aber er wollte trotzdem noch herkommen und weil wir beide noch nichts gegessen hatten hat er uns was geholt und ist dann direkt zu mir gekommen.

Wir haben dann zusammen gegessen und geredet und er war total angetan von meinen Mitbewohnern. Die wohl auch von ihm. Jedenfalls haben sie sich ohne Ende streicheln lassen und er war ganz fasziniert. Von mir wohl auch. Er hat schon immer mal wieder Körperkontakt gesucht. Allerdings ging mir das entschieden zu schnell. Er scheint ganz begeistert zu sein, aber auf der anderen Seite machte er einen recht unsicheren Eindruck. Ob das nur so bei mir angekommen ist oder wirklich so was wage ich im Moment nicht zu beurteilen. Jedenfalls war ich doch eher entäuscht.

Ob das jetzt an ihm als Typ lag, an seinem Stiling, … keine Ahnung… ich glaub ich weiß auch wirklich nicht was ich eigentlich erwarte. Wenn ich berücksichtige was er jobmäßig macht und schon erreicht hat kann er nicht wirklich unsicher sein. Ich hab auch schon öfter den Eindruck gehabt, dass sich einige Männer von mir relativ schnell verunsichern lassen….

Ich werd das wohl erstmal sacken lassen und mal abwarten was sich ergibt… jedenfalls ist er gerade weg – in zwei Stunden klingelt sein Wecker – und hat gerade schon wieder ne SMS geschickt…

Und ich werd wohl auch gleich schlafen gehen und mal gucken wie sich das anfühlt, wenn ich eine Nacht drüber geschlafen habe….

Trotzdem danke für´s Daumendrücken!!!

Das wertvollste, was ein Mensch haben kann? Freunde!!

Was machen eigentlich Menschen, die keine Freunde haben? Wie kommen Menschen ohne Freunde in einer Situation wie meiner klar? Müssen die nicht völlig verzweifeln?Klar, wenn ich alleine in meiner Wohnung sitze und nachdenke möchte ich auch verzweifeln. Manchmal erscheint alles so aussichtslos. Ich glaube außer Todesangst ist wohl das zweitschlimmste die Zukunftsangst. Wie geht es weiter? Welche Wege öffnen sich? Schaffe ich das? Finde ich einen Weg… und wenn ja, ist es der richtige?

Wie vom Anwalt erwartet ist eine fristlose Kündigung nachgeschoben worden. Die Konsequenzen sind erheblich. Sperre beim Arbeitsamt, somit keine Sozialversicherung, kein Geld sowieso…

Zwischendurch kommen Momente in denen ich vor Kälte und Angst zitternd auf meinem Sofa liege und mich frage, wie ich all das bewältigen soll. Es ist wie eine Lawine, die mich zu erdrücken droht. Gut, dass ich nicht mehr im Dachgeschoss wohne… hier lohnt es sich nicht aus dem Fenster zu springen…..

Und dann kommt von irgendwo in der Welt eine Nachricht oder ein Anruf und liebe Menschen reden mit mir, trösten, machen Mut und zeigen mögliche Wege… nehmen – wenn auch nur gedanklich – in den Arm und versprechen, dass alles gut wird und ich auch diesen Teil meines Lebens schaffen werde.

Da sind M. und C. die ebenso Trost von mir bekommen und mich mit Ihren Sorgen, die so ganz anders sind als meine, ablenken und auf meinen Rat vertrauen. Die gleichzeitig anhören was mich beschäftigt, Mut zusprechen, Hilfe anbieten und da sind. Die mich vor allem aus meinem Gedankenkarussel ziehen und neue Denkanstösse geben. Da ist H., den ich im Grunde schon viele viele Jahre kenne, der mich bestärkt, tröstet, sieht was in mir vorgeht und mich aufrüttelt… obwohl wir uns noch nie im wahren Leben begegnet sind und heute zum aller ersten Mal telefoniert haben…

So verzweifelt ich heute morgen war, soviel Mut habe ich heute abend. Ich weiß, dass ich kämpfen muss und den Kopf in den Sand stecken bringt mich nicht weiter. Also stehe ich auf und kämpfe. Etliche Fragen müssen formuliert werden, die ich Montag mit dem Anwalt besprechen muss, Anträge müssen gestellt werden, Termine müssen vereinbart werden…. Sicher, die Angst ist nicht weg und es werden wenn ich alleine bin wieder die Momente kommen in denen es sich aussichtslos anfühlt, aber es reicht nicht zu reagieren, ich muss agieren.

Auf jeden Fall kann ich all den Menschen, die teilhaben an meinem Leben und meiner Seele nur meinen tiefsten Dank sagen.

Ohne sie wüßte ich nicht, wie ich kämpfen kann, wie ich aufstehen kann… Nicht der, der fällt ist der Verlierer… nur der, der liegen bleibt.

Das Leben ist eine Achterbahn und das ist jetzt der Looping. Leider bin ich nicht schwindelfrei.

T. hat sich auch wieder gemeldet. Wir haben schon relativ ausführlich geredet. Ein Stück weit sieht er ein, dass er Fehler gemacht hat, auf der anderen Seite weiß ich, dass ich Geduld mit ihm haben muss. Zumindest hat er sich nicht vergraben nachdem alles aus mir herausgeplatzt ist. Ich fahre morgen zu ihm und wir werden ausführlich reden. Und er wird mich auch nicht nach dem Frühstückskaffee nach Hause schicken.

Im Moment wäre es wohl auch zu schwer Schluss zu machen. Alleine das Wissen, dass da jemand ist, der mich real in den Arm nimmt, an den ich mich anlehnen kann und wo ich – zumindest morgen – von meinem Kampf eine Pause machen kann um abzuschalten und neue Kraft für das Kommende zu schöpfen, ist für mein Herz und meine Seele ungeheuer wichtig. Auch wenn es eine kurze Pause ist, so ist es doch eine. Eine Zeit in der ich nicht stark sein muss, Schwäche zugeben darf und es nicht übel genommen oder gegen mich verwendet wird. Eine Zeit in der ich vielleicht ein kleines bisschen mehr ich sein darf.

Samstag werde ich dann irgendwann in meine Heimat fahren zu meiner Familie. Lagebesprechung, auf andere Gedanken kommen und mich vielleicht mit weiteren Freunden umgeben. A. hat gestern wieder angerufen. Eventuell hat sie Zeit und wir gehen was trinken. Auf jeden Fall werde ich von Menschen umgeben sein, die da sind, nicht urteilen, sondern zuhören und helfen.

 

Wege….

Gerade habe ich den Auftrag zur Klageeinreichung erteilt… hab meinem Anwalt ´ne Mail geschickt. Papa und Mama meinen, ich soll das erstmal machen, zurückziehen kann ich sie immer noch… mal gucken was dabei rauskommt. Auf hoher See und im Gericht ist man in Gottes Hand. Hoffentlich hat er Anwalt nen guten Draht nach da oben….Ansonsten gibt es nicht viel neues. Auch von T. kommt nichts. Gestern hatte er geschrieben er will sich heute mit mir unterhalten, aber es kam nix. Dabei war er spät nachmittags sogar noch online.

Da er trotz dessen was ich geschrieben habe so wenig Interesse zeigt mache ich nen Haken an die Geschichte. Er weiß, dass ich entscheiden wollte ob ich Klage, er weiß, dass mich das alles sehr beschäftigt, aber offenbar hat er kein Interesse daran wie es steht oder wie es mir dabei geht. Er wollte für mich da sein, aber für jemanden da sein geht anders. Er weiß, was ich mir wünsche und was ich fordere…. was sich in meinen Augen ändern muss…. aber offenbar interessiert es ihn nicht…. denn wenn es ihn interessiert hätte, hätte er sich entsprechend verhalten müssen.

Also mach ich fein als Single weiter. Irgendwo wird schon irgendwann der richtige kommen und irgendwie schaffe ich das alles jetzt auch alleine. Und im Zweifelsfall habe ich wichtige, sehr liebe und sehr aufmerksame Freunde, die es tatsächlich interessiert was ich mache und wie ich mich fühle und die jederzeit für mich da sind.

Danke dafür!!!

Entscheidungen….

Langsam muss ich eine Entscheidung finden ob ich Klage oder nicht. Ich werde mich morgen wohl mit Papa beraten. Das Schreiben, dass ich heute von meinem Anwalt bekommen habe war jedenfalls eine Unverschämtheit.Mama weiß inzwischen auch, was Sache ist. Papa hat es ihr am Donnerstag erzählt und gestern war ich zum Grillen da. Sie trägt es mit Fassung, aber sie meint, ich sollte nicht klagen sondern einfach was neues suchen. Vielleicht hat sie Recht. Immerhin kostet der Prozess ca. 1000 Euro…. ist ja schon ne Nummer…. Auf jeden Fall war sie wenigstens nicht sauer, dass wir erstmal nix gesagt haben.

Am Samstag war ich mit M. und C. auf der Sail. Das war wirklich beeindrucken. Alleine als alle Schiffe anfingen zu tuten als das Feuerwerk zuende war… da kriegt man ja Gänsehaut.

Freitag hab ich mich dann noch mit T. gestritten. Er war seit Dienstag oder Mittwoch krank, Magen-Darm-Grippe. Ok, bei sowas bin ich eh nicht scharf drauf hinzufahren, ich will mich ja schließlich nicht anstecken. Aber trotzdem hat es mich genervt, dass er sich kaum meldet und ihn herzlich wenig interessiert, was ich mache. Dann fing er noch an, dass er seinen Kleinen jetzt jeden Sonntag hat. Das ist ja eigentlich – vor allem wenn ich wieder arbeite – der Tag gewesen, wo wir – jedenfalls jeden zweiten Sonntag – Zeit für uns hatten. Außerdem ärgert es mich, dass wir uns im Moment nur alle zwei oder drei Wochen sehen. Das ist entschieden zu wenig. Zumal ja im Moment zumindest die Zeit wäre, dass man sich häufiger sieht. Also hab ich ihm gesagt, dass ich ihn öfter sehen will und er niemandem weh tut, wenn er den Kleinen ein- oder zweimal nicht nimmt und klar sagt, dass er was anderes vor hat. Klar verstehe ich, dass seine Ex entspannter ist in finanziellen Dinge, wegen Unterhalt und so, wenn er zumindest jederzeit den Kleinen bei sich schlafen lässt, aber auf Dauer kann es das nicht sein. Inzwischen sieht es ja fast so aus, als wenn sie ihn regelrecht abschiebt. Fehlt nur noch, dass er den Kleinen zu sich nimmt und einen auf alleinerziehenden Vater macht.

Naja, jedenfalls hab ich meinen ganzen Frust diesbezüglich offenbart. Im ersten Moment war er wohl etwas von der Rolle. Über´s Wochenende hat er sich dann auch kaum gemeldet. Naja, er musste ja dann Samstag nacht arbeiten und Sonntag ab Mittag hatte er Junior wieder. Morgen will er nun mit mir besprechen ob und wie es weitergehen kann. Ich denke, wenn ich das Gefühl habe, dass meine Forderungen und Kompromissvorschläge nicht ankommen bzw. in nicht wirklich interessieren werde ich das Kapitel entgültig beenden… so macht es einfach keinen Sinn….. Also noch ne Entscheidung zu treffen…..

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