Feuerengel

Die mit dem Schicksal tanzte

Monat: Februar 2017 (Seite 1 von 2)

Fränkisches Kabarett – TBC

Am Wochenende waren wir zum dritten Mal mit guten Freunden zu einem Abend mit den drei Jungs von TBC, Das Totale Bamberger Kabarett.

Es handelt sich dabei um drei Herren die wirklich großartiges Kabarett machen und wir hatten mal  wieder Bauchweh und Muskelkater vom Lachen. Wenn Ihr mal Gelegenheit habt die drei live zu sehen solltet Ihr die Gelegenheit nutzen. Ich hoffe ja still und leise, dass sie langsam ein bisschen bekannter werden.

Im nächsten Jahr werden wir auf jeden Fall zum neuen Programm wieder dabei sein.

Für mich ist besonders schön, dass in der Truppe ein Preuße dabei ist und sie das ab und an auch ein bisschen auf die Schippe nehmen. So wie hier zum Beispiel

 

Viel Spaß ;-)

Match & Move

Jetzt zeige ich Euch eines meiner absoluten Lieblingsstücke. Das Tuch ist sooo schön groß und so einfach zu stricken, dass ich hier schon neue Wolle liegen habe um noch eines davon zu stricken.

Es ist das Match & Move von Martina Behm und ich habe es aus zwei Strängen handgefärbter Schurwolle von Drachenwolle getrickt. Es ist sooo kuschelig weich. Anfangs hatte ich etwas Angst, dass es mir zu pink wird aber mit dem Grau kombiniert ist es echt gut tragbar :o)

Meine ersten Socken!

Ich habe Soooocken gestriiiiiiickt (bitte stellt Euch jetzt vor, wie ich mir stolz mit den Fäusten auf die Brust trommele)

Ewig lange habe ich mich bange machen lassen weil ich überall immer nur lese und höre wie unglaublich schwierig es ist Socken zu stricken.

Und dann nimmt einen Mudder Seemann an die Hand und zeigt einmal in Ruhe wie es geht und schwupps hat man keine Ausrede mehr sich tolle Socken von ihr stricken zu lassen *kicher*

Die Wolle ist übrigens Sockenwolle von Drachenwolle.

Hoffentlich kommt diese Woche die neue Sockenwolle an *g*

Im Reich der wilden Tiere

Manches Mal sind mir ja Tiere weitaus lieber als Menschen. Die sind einfach nicht so zickig.  Also die Tiere. Für Haustiere fehlt uns hier ja einfach die Zeit. Dafür arbeiten wir zu viel und sind zu oft unterwegs. Irgendwann holen wir uns bestimmt wieder mal eins, aber aktuell erstmal nicht.

Dafür freue ich mich über die Wildtiere die in unserem Garten unterwegs sind. Hasen, Rehe und die Katzen der Nachbarn sind nicht so ungewöhnlich, aber da wir ja quasi kurz vor dem Ende der Welt wohnen kreucht und fleucht hier schon so einiges. Im letzten Sommer begegnete mir morgens ab und an ein kleiner Hermelin. Blindschleichen und Eidechsen begegnen uns bei der Gartenarbeit, genau wie Frösche oder dicke fette Kröten die nachts über die Terrasse hüpfen.

Jeden Morgen um 6.30 Uhr, wenn ich schon am Notebook saß und arbeitet kam eine kleine Hasenfamilie direkt an meinem Fenster vorbei um zum Frühstück zu hoppeln und eine Stunde später kamen sie wieder zurück.

Später sah man den kleinen morgens ganz früh Richtung Straße hoppeln, aber er kam immer heile wieder.

Toll waren auch unsere Zwillingsbambis die von ihren Eltern in unserer Wiese versteckt wurden und ab und an neugierig beim Rasenmähen zusahen.

Jetzt, wo so lange dicker Schnee im Garten lag wurde uns erst wirklich bewußt, wie viel Verkehr in unserem Garten eigentlich herrscht. Erstaunlich, wie viele Spuren da hin und her gehen und wo regelrechte Straßen verlaufen auf denen die Tiere offenbar regelmäßg unterwegs sind.

Richtig neugierig wurden wir aber, als sich kurzerhand ein kleiner hungriger Fuchs auf unsere Terrasse verirrte der bei -15 Grad dann auch mal Futter von uns bekam damit er halbwegs über den Winter kommt.

Darum platzierten wir mal wieder eine unserer Wildkameras.

Offenbar gibt es bei uns sogar zwei Füchse, einen jungen und einen älteren. Keine Ahnung ob es vielleicht seine Mutter ist. Am meisten überraschte mich aber der Dachs der nun offenbar allabendlich nach dem Rechten schaut.

Angemerkt sei noch, all diese Tiere kommen bis auf 50 m an unser Haus und sind in einem Bereich unterwegs, den wir im Sommer aktiv nutzen.

Ich hoffe wir bekommen in der nächsten Zeit noch viele andere tolle Tiere zu sehen.

Baumwipfelpfad Steigerwald

Über den Bäumen ist es toll, aber ich weiß nicht, ob ich sportlich genug bin um mir einen richtigen Kletterwald anzutun. Vermutlich ist es gar nicht sooo schwer, aber beim Klettern bin ich völlig talentfrei.
Dafür haben wir uns letzten Sommer einmal den Baumwipfelpfad Steigerwald angesehen und haben festgestellt, dass er durchaus einen Ausflug wert ist. Für Kinder gibt es viele Erklärungen zur Natur und für Erwachsene einfach einen tollen Blick in die Ferne. Es war auch erstaunlich viel los und wir waren froh, dass wir morgens relativ zeitig dort waren.

 

Häkeltuch Edlothia

Wenn jemand sich für Tücher begeistert und Geburtstag hat gibt es nichts schöneres, als ein Tuch zu zaubern und zu verschenken. Wenn sich die Beschenkte dann noch darüber freut hat man alles richtig gemacht, inkl der Freude beim Herstellen des Tuches. Letztes Jahr habe ich dieses hier für eine sehr liebe langjährige Freundin gemacht. Es ist das Edlothia von Jasmin Räsanen. Die Wolle war der Bobbel  Irischer Frühling  von Lady Dee.

 

Zentralfriedhof Wien

Alte Friedhöfe sind etwas tolles. Sie haben stille verwunschene Ecken und man sieht wunderbar, wie sich die Gepflogenheiten bei den Begräbnissen im Laufe der Zeit verändert haben oder wie sich sich je nach Nationalität unterscheiden. Darum fand ich es sehr spannend bei unserem letzten Ausflug nach Wien den Zentralfriedhof zu besuchen. Das Gelände ist einfach riesig und wir haben bei weitem nicht alles gesehen. Es gibt viele verschiedene Bereiche von denen einige bereits sehr alt sind.

Hinzu kommt, dass es stille Orte sind, in denen man auch in der Großstadt Ruhe findet und die Natur geniessen kann.

Der alte jüdische Friedhof wäre bei Nebel oder in der Dämmerung der perfekte Drehort für Gruselfilme.

Gräber Prominenter gibt es natürlich auch.

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