was man nicht haben möchte

Jetzt liegt es hier also rum. Und ich finde es total benutzerunfreundlich. Könnte allerdings sein, dass ich verwöhnt bin. Ich geb ja zu, das iPhone wollte ich auch nie und war dann doch mehr als begeistert als ich es hatte, aber dieses doofe Dienst-Blackberry… was man an Einstellungen findet findet man nur per Zufall.

Doofes Ding das… 

Ich geh mal weiter ausprobieren…  und wie krieg ich diese doofen Hintergrund weg… ist ja gruselig

Wieso können große Konzerne nicht grundsätzlich neue iPhones verteilen?? *gnarf*

 PS: Und eine neue Handtasche braucht man für das klumperte Ding auch schon fast *g*

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2 Kommentare zu was man nicht haben möchte

  1. bluhnah sagt:

    igitt – du arme :-(

  2. Coltaine sagt:

    Naja, 2 Gründe sprechen für das Blackberry-Teil.

    1. Es ist seitens der Firma gut konfigurierbar, was du machen darfst und was nicht. Sicherheitsaspekte spielen hier ggf. eine sehr große Rolle.

    2. Beim iPhone ist genau das nicht möglich.

    Insofern – auch wenn es mir persönliche Schmerzen bereitet – ist seitens der Firma das Blackberry-Smartphone die bessere Wahl. Zumindest, bis Apple sich mehr auf die europäischen Sicherheitsbedürfnisse eingerichtet hat.

    Ich kenn diese Blackberrys auch aus dem persönlichen Gebrauch und finde die Benutzung in höchstem Maße unfreundlich, bin aber wohl iPhone-verwöhnt. *g*
    Mal sehen, wer sich nun für RIM in die Bresche wirft und eine Mäuseklaviatur als Eingabemedium in den Himmel lobt. :D

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