wenn das Glück an die Tür klopft…

… dann sollte man sich eigntlich ein Loch in den Bauch freuen. Derzeit stehe ich allerdings noch ein wenig benebelt daneben und frage mich, ob es sich in der Tür geirrt hat.

Es passieren so viele gute Dinge…  die OP und die Tatsache, dass sie offenbar sehr gelungen ist, das Haus ist verkauft und nun der Anruf wegen dem Job. Nicht, dass ich schon die feste Zusage hätte, aber der vielleicht zukünftige Chef begann das Gespräch mit „ich kann mir eine Zusammenarbeit mit ihnen gut vorstellen“ und bat mich zu einem zweiten Termin am Freitag.

Und ich stehe da, mit großen staunenden Augen und kann es noch nicht so wirklich fassen. Ich weiß gar nicht, wann es das letzte Mal so gut gelaufen ist…

Die Situation ist putzig… Angst, dass es nicht wirklich wahr ist, Angst, dass die Glückssträhne plötzlich wieder abreisst…

Man kann sich wirklich an das Pech gewöhnen…  aber vielleicht bleibt mir das Glück ja noch ein wenig hold.

Hach, das wäre sooo coool :mrgreen:

Der Moment #3

Der Moment, in dem Du einem Ort Deiner Vergangenheit, an dem Du nie wirklich glücklich warst, und an den Du länger als Dir lieb war gebunden warst, zum letzten Mal den Rücken kehrst und weißt, dass Du niemals zurückkehren wirst.

Unbezahlbar!!

Feuerbengelsuche #2

Scheinbar beruhte der Eindruck vom Treffen in  Nürnberg doch  nicht auf Gegenseitigkeit. Oder die modernen Kommunikationsmittel funktionieren nicht so, wie es zu erwarten gewesen wäre. ICQ würde nicht zum ersten Mal gezickt und Nachrichten unterschlagen haben.

Es wäre schön gewesen ein Feedback zu haben, das ist leider bisher ausgeblieben und das finde ich sehr sehr schade.

Aber es ist nicht zu ändern und ich will niemanden nerven. Und ja, ich bin zu feige um einfach anzurufen und direkt zu fragen.

Jetzt Blick nach vorne und gucken was als nächstes kommt… wenn was kommt freue ich mich, wenn nicht, dann werde ich damit leben… so long

Der Moment #2

Und dann ist da der Moment in dem Du ungläubig auf Deinen Tacho schaust, feststellst, dass Du doppelt so schnell fährst wie erlaubt und im Nebel trotzdem ein anderer an Dir vorbeirauscht als würdest Du die Straße als Parkplatz missbrauchen.

Der Moment #1

Der Moment in dem Du den Wagen vor Dir am liebsten rammen würdest um hinterher den Fahrer aus dem Auto zu ziehen und ihm ausgesprochen unfreundlich und unter Schlägen den Paragraphen der Straßenverkehrsordnung bezüglich der Nutzung von Nebelschlussleuchten zu zitieren!