Tag 13: Schadenbegrenzung und die Vesterålen

Nach einer schlaflosen Nacht ging es beim Kaffee erstmal darum, den Schaden durch das kaputte Handy möglichst gering zu halten. Leichter gesagt als getan wenn nix mehr geht.

Zum Glück habe ich das Diensthandy dabei. So konnte ich meine Simkarte umstecken und war schon mal erreichbar. Das schwierigste war die Sicherung der 3000 Bilder. Mit Tricks und viel Geduld gelang auch das. So konnte ich ohne Simkarte zumindest über Hotspot alles sichern. Nicht lösen ließ sich allerdings das Problem mit der Bank. Ich kann die App nicht ohne Tan-Liste und Zugangspins installieren. Hab ich natürlich nicht dabei. Nach einem langen Telefonat ermöglichte man mir zumindest die Umbuchung eines Betrages in die Urlaubskasse. Hier in Skandinavien geht ja wirklich alles nur mit Kreditkarte. Ich hab tatsächlich noch nie norwegische Bargeld gesehen oder gehabt.

Nachdem uns das alles Nerven und eine halben Tag gekostet hat haben wir uns auf den Weg weiter Richtung Andenes gemacht. Die Fahrt und der Stellplatz in Bleik haben auf jeden Fall für vieles entschieden schädigt, wenn auch die Straßen dort teilweise echt gewöhnungsbedürftig sind.

Tag 13: 141 km

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