Feuerengel

Die mit dem Schicksal tanzte

Schlagwort: Natur

Der Main macht sich breit

Am letzten Wochenende habe ich es endlich mal geschafft ein paar Sonnenstrahlen zu nutzen und meinen Marsch durch die Natur zu machen.

Ich wäre gerne schon ein paar Tage eher unterwegs gewesen. Wegen der Schneeschmelze war in der letzten Woche in weiten Teilen um den Main alles überflutet und ich finde das immer wieder spannend. Auf meinen Bildern konnte ich nur noch die letzten Ausläufer festhalten. Allerdings kreuzte der Main ab und an meinen Fußweg und ich musste querfeldein stapfen um halbwegs trockenen Fußes weiter zukommen.

Nebebei habe ich direkt am Mainufer sogar zwei Bäume entdeckt die offenbar von einem Biber angenagt wurden. Ich muss unbedingt nochmal dort hin und gucken ob sich etwas verändert hat. Zwar weiß ich, dass es in der Umgebung Biber gibt aber ich habe bisher weder einen Biberdamm noch einen Biber live gesehen.

Trotz allem, der Marsch hat unendlich gut getan und das Wetter hat einen ersten Eindruck von Frühling vermittelt. Nach alle dem Schnee und der Kälte tut das einfach nur gut!

Baumwipfelpfad Steigerwald

Über den Bäumen ist es toll, aber ich weiß nicht, ob ich sportlich genug bin um mir einen richtigen Kletterwald anzutun. Vermutlich ist es gar nicht sooo schwer, aber beim Klettern bin ich völlig talentfrei.
Dafür haben wir uns letzten Sommer einmal den Baumwipfelpfad Steigerwald angesehen und haben festgestellt, dass er durchaus einen Ausflug wert ist. Für Kinder gibt es viele Erklärungen zur Natur und für Erwachsene einfach einen tollen Blick in die Ferne. Es war auch erstaunlich viel los und wir waren froh, dass wir morgens relativ zeitig dort waren.

 

Zentralfriedhof Wien

Alte Friedhöfe sind etwas tolles. Sie haben stille verwunschene Ecken und man sieht wunderbar, wie sich die Gepflogenheiten bei den Begräbnissen im Laufe der Zeit verändert haben oder wie sich sich je nach Nationalität unterscheiden. Darum fand ich es sehr spannend bei unserem letzten Ausflug nach Wien den Zentralfriedhof zu besuchen. Das Gelände ist einfach riesig und wir haben bei weitem nicht alles gesehen. Es gibt viele verschiedene Bereiche von denen einige bereits sehr alt sind.

Hinzu kommt, dass es stille Orte sind, in denen man auch in der Großstadt Ruhe findet und die Natur geniessen kann.

Der alte jüdische Friedhof wäre bei Nebel oder in der Dämmerung der perfekte Drehort für Gruselfilme.

Gräber Prominenter gibt es natürlich auch.

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